“Ilda ist eins mit der Musik. Sie war eine Offenbarung für mich. Sie hat einen ganz eigenen Stil, der mich anspricht, weil sie die Musik auf ihre eigene Weise beseelt und spirituell vorträgt. Neben der liturgischen Musik besitzt die armenische Musik auch ein populäres Genre. Für das Vortragen dieser Musik benötigt man wieder eine ganz andere Technik. Noch nie habe ich jemanden mit so großer Leidenschaft auftreten sehen. Ich fand es aufregend, zu erleben, wie sie es versteht, Spannung aufzubauen und auf das Publikum zu übertragen.” Heiko Jessayan, arbeitete als Verfasser von Musikdokumentationen.

“Obwohl ich des Armenischen nicht mächtig bin und nicht Wort für Wort verfolgen kann, was sie singt, rief ihr Vortrag ein ganz spezielles Gefühl in mir wach. Das spricht für sie. Sie nimmt dich bei der Hand, indem sie erklärt, was die Lieder erzählen. Der Inhalt ist auf jedenfall sehr poetisch, aber leider entgehen mir die Details. Während ihres Auftritts begriff ich wieder ganz deutlich, daß Musik eine universelle Sprache spricht. Ilda trug ein wunderschönes Oeuvre vor, zu dem sie deutlich den Schlüssel in Händen hält.” Gert Jan Blom, Musiker

“Ilda hat eine schöne und außergewöhnliche Stimme und eine Ausstrahlung, die gut zu der melancholischen, aber auch erdverbundenen armenischen Musik paßt. Die Harmonie der armenischen Musik läßt mich an alte gregorianische Klänge denken, erinnert mich jedoch gleichzeitig auch an kaukasische Volksmusik. Bei dieser Musik fühle ich mich ganz ruhig. Obwohl es sich um geistliche Musik handelt, und trotz des Molls der Lieder, klingt sie doch fröhlich. Ich meine damit, daß sie dem Leben und dem Leiden des Menschen versöhnlich gegenübersteht. Wohl weil ich Volksmusik so sehr liebe, übt die Authentizität der armenischen Musik, die Ilda in ihren Konzerten so überzeugend überzubringen vermag, eine grosse Anziehung auf mich aus.” Susanna Heydarian, Malerin

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“Ilda ist eins mit der Musik. Sie war eine Offenbarung für mich. Sie hat einen ganz eigenen Stil, der mich anspricht, weil sie die Musik auf ihre eigene Weise beseelt und spirituell vorträgt. Neben der liturgischen Musik besitzt die armenische Musik auch ein populäres Genre. Für das Vortragen dieser Musik benötigt man wieder eine ganz andere Technik. Noch nie habe ich jemanden mit so großer Leidenschaft auftreten sehen. Ich fand es aufregend, zu erleben, wie sie es versteht, Spannung aufzubauen und auf das Publikum zu übertragen.” Heiko Jessayan, arbeitete als Verfasser von Musikdokumentationen.

“Obwohl ich des Armenischen nicht mächtig bin und nicht Wort für Wort verfolgen kann, was sie singt, rief ihr Vortrag ein ganz spezielles Gefühl in mir wach. Das spricht für sie. Sie nimmt dich bei der Hand, indem sie erklärt, was die Lieder erzählen. Der Inhalt ist auf jedenfall sehr poetisch, aber leider entgehen mir die Details. Während ihres Auftritts begriff ich wieder ganz deutlich, daß Musik eine universelle Sprache spricht. Ilda trug ein wunderschönes Oeuvre vor, zu dem sie deutlich den Schlüssel in Händen hält.” Gert Jan Blom, Musiker

“Ilda hat eine schöne und außergewöhnliche Stimme und eine Ausstrahlung, die gut zu der melancholischen, aber auch erdverbundenen armenischen Musik paßt. Die Harmonie der armenischen Musik läßt mich an alte gregorianische Klänge denken, erinnert mich jedoch gleichzeitig auch an kaukasische Volksmusik. Bei dieser Musik fühle ich mich ganz ruhig. Obwohl es sich um geistliche Musik handelt, und trotz des Molls der Lieder, klingt sie doch fröhlich. Ich meine damit, daß sie dem Leben und dem Leiden des Menschen versöhnlich gegenübersteht. Wohl weil ich Volksmusik so sehr liebe, übt die Authentizität der armenischen Musik, die Ilda in ihren Konzerten so überzeugend überzubringen vermag, eine grosse Anziehung auf mich aus.” Susanna Heydarian, Malerin



My first cd Izler/Hedker/Traces

 Izler / Hedker / Traces IZLER / HEDKER / TRACES  Ilda Simonian  

http://www.youtube.com/watch?v=DMnoOlJi5_M

Order by mail in Europe: info@simonian.nl

http://kalan.com/scripts/album/dispalbum.asp?id=4239

Here, in the country of my birth, my notebook full of song lyrics did not include a single song in my native Armenian until I was ten years old. Up to that point, I’d never heard a song in Armenian, because my mother and father were the children of one of the largest tragedies in history. For this reason, they did not know a single song in Armenian; not even our lullabies.

A cassette of Armenian music that came from abroad changed my world. I was amazed, and couldn’t hold back my tears of joy. Up to then I had heard no Armenian melody other than church hymns. I was amazed, because I was hearing an Armenian song for the first time. I was moved, and I cried; because my joy was more than my heart could contain. That joyful but also sad shock, experienced at that tender age, never left my mind. From that moment on, Armenian music became a part of my life.

When I was twelve, a chorus came from Istanbul to our village to hold auditions, and I became its youngest member. It affected me just like water on a wilting flower. From that day on, I became one with my songs; I’ll never stop singing them. I had the opportunity to learn our history, customs and traditions directly from the songs of the kusans. But it went farther than that: music became my means of expressing myself, of communicating. Music became the light that illumined the way towards toward the awareness, formation and discovery of my own identity.

The songs on this album are those which I learned I learned and fell in love with as I encountered them on my musical journey from Istanbul to Hayasdan, in places like Erzurum and Adana.

In 2006, as a bonus track for recordings I made in Hayasdan under the direction of Norik Davtyan, I recorded “Yes Blbul Em” and “Oror,” in Kalan Müzik’s studio in Istanbul, accompanied by Ertan Tekin on duduk. It was the first recording of these songs accompanied solely by duduk. Lastly, in memory of Hrant Dink, we recorded “Sbidag, Badankov A?vanin,” with words and music by Mikail Aslan.

So here, like a “first bouquet” of Armenian songs, I present you with Hedker. 

03-05-2009